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Projekte und Aktionen

Hanf - ein vergessener (Roh)Stoff neu entdeckt!

Mit ihrem Hanf-Projekt, das sich über mehrere Jahre erstreckt und im Mai 2017 mit der Ansaat angelaufen ist, gewinnen die Schülerinnen und Schüler der Fachschule „alte-neue“ Erkenntnisse, sammeln Erfahrungen und gehen der Frage nach, welche Vorteile Hanf aus ökologischer und ökonomischer Sicht bieten kann.

Hanf hat den Ruf eines Bodenverbesserers: Die Auswertung von Bodenproben vor und nach dem Anbau von Hanf sollen Klarheit schaffen. Die Jugendlichen werden Erträge der einzelnen Sorten erfassen, sowie die Unterschiede verschiedener Sorten beobachten.

Auch in die Hauswirtschaft hat Hanf bereits Einzug gehalten: Hanfmehl und Hanföl stehen bereits in den Regalen, Hanftextilien werden wieder angeboten. Ein weites Betätigungsfeld, das sich den Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrpersonen hier auftut.

Partner für das spannende Projekt sind Ecopassion, der Forstgarten Welsberg und das Versuchszentrum Laimburg.

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Heumilch oder "Silo-Milch"?
Ein Selbstversuch der FS Dietenheim

In wissenschaftlich korrekter Form (Dreiecksprüfung) haben die zweiten Klassen versucht herauszufinden ob man den Unterschied zwischen Silo-Milch und Heumilch erkennt. Das Ergebnis war eigentlich für alle überraschend. Die Heumilch wurde, in statistisch signifikanter Häufigkeit, als solche erkannt. Wer sich den Versuch genauer durchlesen möchte: Hier findet man das Versuchsprotokoll.

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Eine Trockensteinmauer wird errichtet

Die zweiten und dritten Klassen bauten gemeinsam an einer Trockensteinmauer. Mit Geschick und Energie entstand eine saubere Mauer.

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Ein Spaltenzaun entsteht

Die zweite Klasse der FS Dietenheim hat in einem Wochenprojekt den alten Spaltenzaun abgelegt und einen neuen errichtet. Mit Freude und Elan haben sie sich dem alten Handwerk genähert und es dann umgesetzt. Entstanden ist ein Zaun der nun wieder einige Jahre lang halten sollte.

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AlmWaal, ein Forschungsprojekt von Schülern zur Bewässerung der Almen/Alpen

AlmWaal Logo

Bewässerung von Wiesen und Weiden in der alpinen Kulturlandschaft -
Bedeutung einer alten Kulturtechnik für Biodiversität und AlmwirtschaftFoto Waal

In der Vergangenheit wurden zahlreiche Wiesen und Weiden in der alpinen Kulturlandschaft bewässert, um Erträge zu steigern und der Verheidung der Flächen entgegenzuwirken. Der Begriff „Waal“ bezeichnet künstlich angelegte Kanäle zur Bewässerung von Fluren. Mit dem Forschungsprojekt soll herausgefunden werden, wo Waalsysteme in der alpinen Kulturlandschaft angelegt wurden, wie sie sich auf Biodiversität auswirken und welche Bedeutung diese Systeme in der heutigen Zeit für die Almwirtschaft haben können.

 Die Ergebnisse des Projektes wurden am 21. Februar an der Fachschule Dietenheim vorgestellt.

Hier finden sie den Pressebericht inkl. einiger Bilder.
Die Projekthomepage: http://www.sparklingscience.at/de/projekte/583-almwaal/

Die Teilnehmer am Projekt:

Teilnehmer AlmWaal