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Ein bisschen lesen zum Welttag des Buches

Unter dem Motto der deutschen Stiftung Lesen  „Wir feiern das Lesen – feiern Sie mit“ hat das Bibliotheksteam der Fachschule für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung in Dietenheim zu einer Lesestunde eingeladen. Anlass war der von der UNESCO ausgerufene Welttag des Buches und des Urheberrechts am Montag, 23. April.

Eingeladen waren alle, sowohl die Schülerinnen und Schüler, als auch das Haus- und Sekretariatspersonal, die Hausmeister und die Führungskräfte.  Alle sollten sich nach Möglichkeit in dieser einen Stunde ihrer Unterrichts- bzw. Dienstzeit der ganz persönlichen Lektüre widmen. Die meisten sind diesem Aufruf auch gefolgt. Manch eine/r holte sich freilich noch schnell aus der Schulbibliothek den Stoff für das „Abenteuer im Kopf“. Dafür standen die für die Bibliothek zuständigen Lehrkräfte mit Rat und Tat zur Seite.

Ein Zeichen der Wertschätzung an das Buch und die Lektüre ganz generell - die Botschaft kam über und alle Beteiligten wussten sie zu schätzen.

Welttag des Buches

Ein wertvoller Moment der Begegnung

Die Schülerinnen der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim setzten sich am Ende des 1. Semesters mit der fairen Blumenzüchtung und dem Blumenhandel auseinander.

Gerade rechtzeitig vor dem Valentinstag durften sie doppelte Freude schenken: Sie widmeten den ganzen Donnerstagnachmittag einer sehr vitalen Seniorengruppe des Seniorenclubs Bruneck, angeführt von Margot Toniatti. Am Ende des Nachmittages überreichten sie den von der oew (Organisation für Eine Solidarische Welt) und den Südtiroler Gärtnern und Floristen gesponserten Blumengruß.

Zunächst war gemeinsame Arbeit angesagt: Während sich eine kleine Formation von Senioren und Schülerinnen in der Lehrküche mit den Süßigkeiten für das Kaffekränzchen zu schaffen machte, führte eine zweite Gruppe geschickt Nadel und Faden und kreierte Blumen aus Reststoffen, die der Dekorationsgruppe für die Gestaltung der Tische zur Verfügung standen. Es war erstaunlich, was in dieser kurzen Zeit entstand und wie offen Jung und Alt aufeinander zugingen und wie frei sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse austauschten.

Tanja, die Moderatorin des Nachmittags, erzählte den Gästen im Rahmen des gemütlichen Beisammenseins über die vorangegangene Auseinandersetzung mit der gesamten Problematik rund um fair oder konventionell gezüchtete und vermarktete Blumen. So erfuhren sie, dass jede und jeder durch den Kauf fair gezüchteter Blumen einen Beitrag zur Umwelt und zu menschenwürdigen Arbeitsbedingungen der Blumenarbeiterinnen in den Ländern des Südens leisten kann.

Der Beitrag zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" ist den Fachschülerinnen bestens gelungen. Mit Sicherheit wird es zu weiteren „Momenten der Begegnung“ kommen.

 Ein Moment der Begegnung