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Die Klassen und fächerübergreifende Projektarbeit bietet den Schülerinnen der Fachsschule für Hauswirtschaft und Ernährung eine willkommene Abwechselung zum schulischen Alltag. Das gemeinsame Lernen durch Tun steht dabei im Mittelpunkt. Zudem stellt die Projektarbeit einen erzieherischen Aspekt dar, sie fördert die Sozialkompetenz und regt das ganzheitlichen Denken und Handeln an. 

Fachschulen Dietenheim goes Facebook

Die Schülerinnen der 2. Klasse der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung haben im Rahmen des Projektes "Fachschule Dietenheim goes Facebook" eine Facebookseite der Fachschule Dietenheim erstellt. Ziel dieses Projektes war es, unsere Schule jugendgerecht im Internet zu präsentieren und den Jugendlichen ein verantwortungsbewusstes, korrektes Handeln im Internet und besonders in Sozialen Netzwerken zu vermitteln.

Die Schülerinnen haben interessante Erkenntnisse gesammelt und diese Anhand von Plakaten festgehalten. In einem sehr informativem und ansprechend gestaltetem Vortrag haben die Schülerinnen ihre Ergebnisse der Schulgemeinschaft präsentiert. 

Das ist der Link zu unserer Facebook-Seite.

Projekt Facebook

Gewalt – wir können etwas dagegen tun

Hänseleien, Beleidigungen, Prügeleien und Drohungen - Gewalt an der Schule zeigt sich in vielen Formen. Ob verbal, körperlich, auf dem Pausenhof, in der Klasse oder im Schulbus, die Ursachen von Gewalt sind vielfältig. Wie kann aber der Einzelne darauf reagieren, was können wir gemeinsam dagegen tun? Mit dieser Frage setzten sich die 2. und 3. Klasse der Fachschule für Hauswirtschafft und Ernährung in Dietenheim , im Rahmen des Projekts „GEWALTig: Miteinander leben in Harmonie – Yes we can!“, auseinander.

Es gibt wohl keine Schule ohne Gewalt – auch Dietenheim ist keine Ausnahme. Genau das war der Auslöser, dass sich die Lehrerinnen Judith Unterweger und Anita Grießmair entschieden, dieses Thema in Form eines Projekts aufzuarbeiten. So wird und wurde das Thema während des gesamten Schuljahres in verschiedenen Fächern in den Unterricht integriert, den Höhepunkt stellten aber zwei Projektvormittage im Dezember dar. An diesen beiden Tagen arbeiteten die Schülerinnen in Form von theoretischen Inputs, Übungen, Rollenspielen, aber auch kreativen Einheiten an jeweils vier Stationen. Erarbeitet wurden Themen wie Formen von Gewalt, Entstehungsbedingungen und Konfliktlösungsstrategien. Ziel des Projekts war es, den Schülerinnen einerseits die verschiedenen Formen und Wirkungen der Gewalt näherzubringen, andererseits sollten sie für einen konstruktiven Umgang mit Konflikten sensibilisiert werden. Damit das Gelernte auch sichtbar wird, wurden die Ergebnisse der Projekttage abschließend in einer Broschüre festgehalten. Das Interesse war groß, die Resultate durchwegs positiv.

GEWALTig

Plastik – verführerisch aber gefährlich

Plastik ist in jedem Haushalt in rauen Mengen vorhanden: Einrichtungsgegenstände, Wasserbehälter, Elektrogeräte, Spielsachen, Haushaltsartikel vom Nudelsieb bis zum Kochlöffel und Kartoffelschäler, das Gehäuse und die Tastatur des Computers, das Handy. Die Liste ließe sich endlos fortführen.

Plastik gehört zu unserem Alltag und die meisten von uns verlieren keinen Gedanken darüber, ob es gut oder schlecht für Mensch und Umwelt ist.

Nicht so die Schülerinnen der 3. Klasse der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung in Dietenheim. Sie erforschten das „Wundermaterial“ Plastik in einem Projekt. Die Ergebnisse präsentierten die Mädchen ihren Mitschülerinnen der 2. Klasse.

So manche Aussage über Fakten und Zahlen löste Betroffenheit aus, so etwa, dass die Plastikindustrie die Inhaltsstoffe des Materials kaum preisgibt. Dies zeigt der Dokumentarfilm „Plastic Planet“ von Werner Boote sehr deutlich. Im Zuge seiner Recherchen stellte sich bald die gefährliche Seite dieses synthetischen Stoffes heraus, der seit hundert Jahren auf dem Markt ist. Und wenn man sich vorstellt, dass man mit dem bisher erzeugten Plastik die Erde bereits 6 Mal mit einer Haut überziehen könnte, gewinnt diese Vorstellung etwas Lebensbedrohliches.

Plastik enthält in den meisten Fällen den chemischen Stoff Bisphenol A, der allen Beteuerungen der Industrie zum Trotz das Hormonsystem von Mensch und Tier beeinflusst. Es ist in unser aller Körper nachweisbar, im Urin, im Blut, dem Fruchtwasser.

.Nicht nur im menschlichen Körper landet „Plastik“, auch die Fische haben es in sich. Denn von den 240 Millionen Tonnen produzierten Plastiks im Jahr landen 6 Millionen Tonnen in den Ozeanen. Meeressäuger und Seevögel verenden qualvoll durch den Müll.

An jedem Strand der Weltmeere ist Plastik zu finden. Es verrottet nicht wirklich, sondern zerfällt lediglich in immer kleinere Partikel. Selbst wenn die Menschheit morgen damit aufhörte, Plastik zu produzieren - die vielen Millionen Tonnen, die bislang in die Ozeane gelangt sind, werden noch über Jahrhunderte mit den Strömungen um die Welt treiben.

Plastik stellt eine Bedrohung dar. Ein Umdenken ist unerlässlich. So etwa durch gezieltes Einkaufen. Die Schülerinnen haben aus dem Abfall der Heimbewohnerinnen, der in einer Woche anfällt, alle Kunststoffe aussortiert und somit sichtbar gemacht.

Wieder verwenden und recyceln sind zwei Methoden, die täglich praktiziert werden können und müssen, wichtiger jedoch ist sicherlich der bewusste Verzicht. Dies unterstrichen die jungen Referentinnen.  

Der Ökologische Fußabdruck - Projektwoche im Rahmen des Schülertausches

Was würde passieren, wenn alle Menschen auf der Erde so leben wollten, wie wir in Südtirol? Gleiche Ernährung, ähnlicher Lebensstil, gleicher Energieverbrauch usw.? Ginge sich das aus auf  unserm Planeten Erde?

„Nein!"  sagen die Schüler und Schülerinnen der dritten Klassen der  Fachschule für Land- und Hauswirtschaft nach ihrer Fächer übergreifenden Projektarbeit zum Thema „Der ökologische Fußabdruck".

Wer mehr über den ökologischen Fußabdruck erfahren möchte, kann sich die Arbeit der Schüler downloaden (hier gehts zur Schülerarbeit).

HIV/Aids

In den beiden Fächern Biologie/Gesundheitslehre und Deutsch haben sich die Schülerinnen in den Herbstmonaten 2010 mit dem Thema HIV/Aids beschäftigt. Dabei ging es nicht nur um die Auswirkungen der Krankheit auf den menschlichen Körper, sondern auch um die Anlaufstellen für Aids-Kranke in Südtirol und um die Prävention.

Einen literarischen Zugang zum Thema verschafften sich die Mädchen über das Büchlein „Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt" von Henning Mankell. Der Autor beschreibt darin all seine Erfahrungen im Zusammenhang mit Aids auf dem afrikanischen Kontinent und propagiert das Memory Book als ein Instrument, um den vielen Aids-Waisen eine Vorstellung von ihren Eltern zu geben.  Im Memory Book schreiben Aids-kranke Eltern über ihre ersten Eindrücke von ihren Söhnen oder Töchtern, über ihre Ausbildung und Arbeit, über das, was ihnen wichtig ist, was sie ihren Kindern ans Herz legen oder wovor sie sie warnen wollen und darüber, wie sie sich angesteckt haben.

Die Schülerinnen haben die Ergebnisse ihrer Arbeit im Rahmen des Projekts den beiden anderen Klassen vorgestellt. Ihre Zuhörer/-innen durften im Anschluss daran in einem Fragebogen ihr Wissen zum Thema erproben. Erproben auch Sie sich am Fragebogen (hier gehts zum Fragebogen).

Jung, kreativ und cool!

Das Projekt des Schuljahres 2009/2010 stand unter dem Motto "Jung, kreativ und cool!".
Im Rahmen des Projektes wurden an verschiedenen Tagen Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt, an denen sich die Schülerinnen beteiligen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten.

Im Rahmen des Projektes haben die Schüler/innen auch ein Lebkuchenhaus gebacken. Sollten sie Lust und Freude haben unser Lebkuchenhaus nach zu machen, können sie die „Bauanleitung" herunter laden. Viel Spaß dabei.

Im Rahmen der Projektwoche vom 27. bis 30. April 2010 arbeiteten 2 Gruppen von Schülern und Schülerinnen des Realgymnasiums Bruneck an der Fachschule für Hauswirtschaft in Dietenheim in den Bereichen Textilverarbeitung und Lebensmittelherstellung.
In den drei Tagen lernten die Schüler/ innen unter fachlicher Anleitung von Fachlehrerin Marianne Taferner die Produktionswege von der Rohmilch zum Frisch- Weichkäse Topfen, Ricotta, Joghurt und Kefir sowie vom Korn zum Mehl und zum fertigen Brot das im eigenen Steinbackofen gebacken wurde.
Der 3. Tag gestaltete sich als Abschlusstag zusammen mit der Gruppe aus Textilverarbeitung. Unter fachlicher Anleitung der Fachlehrerinnen Barbara.Gufler und Elisabeth Hitthaler wurden die selbst gestalteten T-Shirts und selbst genähten Schals vorgeführt.
Für den kulinarischen Teil sorgte die Gruppe aus der Küche. Die selbst hergestellten Lebensmittel und frisch gepressten Säfte wurden kreativ zu schmackhaften Fingerfoods auf Platten angeboten.

Solidarität und Zivilcourage

Im Rahmen des Projektes „Solidarität und Zivilcourage" hat die 2 A der Fachschule für Hauswirtschaft Dietenheim drei kurze Videos gedreht.
Mit diesen Videos soll gezeigt werden, dass Solidarität Leben retten kann, dass es auch falsch verstandene Solidarität gibt und dass es Situationen gibt, wo man einschreiten und nicht wegschauen soll. Die Videos finden Sie am Ende dieser Seite.
Die Schülerinnen haben auch Plakate gestaltet, mit denen dokumentiert werden sollte, für was und mit wem sich die Südtiroler solidarisch zeigen.

Wirtschaft beginnt mit Hauswirtschaft

  1. Das Projekt des Schuljahres 2008/2009 stand unter dem Motto "Wirtschaft beginnt mit Hauswirtschaft".
    Da man mit dem Wirtschaften - besonders mit dem eigenen, meist schwer verdienten Geld - nicht früh genug beginnen kann, haben die Schülerinnen der Fachschule für Hauswirtschaft im Rahmen des Projektes „Wirtschaft beginnt mit Hauswirtschaft" neben vielen weiteren Aktionen ein digitales, auf die Bedürfnisse der Jugendlichen zugeschnittenes Haushaltsbuch entwickelt.
  2. In einer Excel-Tabelle werden die Einnahmen, die fixen und die veränderlichen Ausgaben unter verschiedenen Rubriken eingetragen und gegenüber gestellt, so dass das verbleibende Budget klar ersichtlich ist. Um die Ergebnisse besser zu veranschaulichen, werden die eingegebenen Daten automatisch in übersichtliche Diagramme übertragen.

Bildergalerie der Projekttage

Die Projekttage können sie in unserer Bildergalerie verfolgen.  Die Fotos der Projektarbeiten finden sie hier!

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Videos


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